»Die Widmung des Buchhändlers«
Ein vergilbtes Foto. Eine junge Frau vor einer Buchhandlung in Heidelberg, neben ihr ein Mann in französischer Uniform. Und auf der Rückseite ein Name, den niemand in der Familie je gehört hat.
Karla hat nie erfahren, wer ihr Vater war. Ihre Mutter Johanna hat geschwiegen — ein ganzes Leben lang. Erst als Karlas Enkelin Lea einen DNA-Test macht, meldet sich ein Mann aus Südfrankreich: Lucien. Er behauptet, Karlas Halbbruder zu sein.
Gemeinsam reisen Lea und Karla an die Mittelmeerküste. Doch was sie dort finden, ist mehr als nur ein Verwandter: ein Haus voller Geschichten, eine Bibliothek voller vergessener Bücher — und Spuren einer Vergangenheit, die tiefer reicht, als sie je geahnt hätten.
Denn alles beginnt mit einer Widmung. Ein Buch, das ein Buchhändler 1937 einem Bauernmädchen schenkte. Eine Liebe, die nicht sein durfte. Und ein Brief, den Johanna schrieb – aber nie abschickte. Was hat sie all die Jahre verschwiegen?
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